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Schröpfen

Das Schröpfen wurde bereits seit der Antike von den medizinischen Systemen

aller Kulturen angewandt. Es ist ein Ausleitungsverfahren: Über einen Bluterguss,

der durch den Unterdruck des Schröpfglases entsteht und der vom Körper

abgebaut wird, erreicht man eine starke Heilreaktion im Körper. Es kommt zu

einer Reorganisation und Entlastung der verschiedenen Gewebsschichten. Hauptwirkung ist die Ableitung/Ausleitung von Entzündungen und Schmerzen.

Man unterscheidet unblutiges und blutiges Schröpfen. Welches der beiden

Verfahren angewandt wird, richtet sich nach der Reaktion des Gewebes auf das Probeschröpfen.

 

Ich wende das Schröpfen als zusätzlichen Stimulus an, falls das Gewebe

des Patienten nicht die gewünschte Reaktion auf meine osteopathische

Behandlung gibt.

 

Anwendungsgebiete

• Beschwerdebilder des Bewegungssystems

• funktionelle Erkrankungen der Atemwege

• funktionelle Erkrankungen des Verdauungsapparates

• funktionelle Erkrankungen der Geschlechtsorgane

• Migräne

• Stauphänomene

 

 

Auf Blutverdünnung eingestellte Patienten dürfen nicht geschröpft werden.